hatte ich gar keine Zeit für die Werkstatt.
Ganz andere Themen haben mich beschäftigt, vor allem Luhmanns Zettelkasten. Sehr zeitfressend, wenn man erst beginnt zu verstehen, wie das gedanklich und praktisch (aber digital) funktioniert. Langsam lichtet sich der Nebel.
So auch draußen, wo es verstärkt herbstelt. So gab es mal Nebel, mal Sonne über dem Porreefeld:


Zeit für Spaziergänge musste trotz Luhmann sein.


Nice ‚Gegend‘. 🙂
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Yes, it really is. Many views are even much nicer, with less industrial looking ways of farming, just meadows …
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An den Zettelkasten kann ich mich erinnern, mir scheint fast als läge das lang zurück.
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Mir scheint Luhmann auch eher historisch weit vergangen, aber der Eindruck täuscht, er ist 1998 gestorben und war da erst 71 Jahre alt. Seine Zettelkastenmethode fasziniert aber heute noch.
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Ein Porreefeld habe ich noch nie gesehen. Sieht ja interessant aus. Schön, deine Fotos! Sowohl die stimmungsvollen Nebelbilder, als auch die schönen sonnendurchfluteten mit dem blauweißen Wolkenhimmel! Nach ein paar dunklen Tagen genießt man das doch sehr.
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Ich mag ja beides, Nebel und Sonne (außer im Sommer, neuerdings). Aber so ein herbstlicher Morgenspaziergang ist mit Sonne schon sehr schön.
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Schöne Koinzidenz, dass sich der Nebel gerade zu Beginn des Nebel-Monats lichtet!
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Nicht wahr? Das kann uns freuen oder irritieren, je nach Mentalität.
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Mich freut‘s! 😊
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Ich bedaure es zwar, verstehe es aber eh. Aber ich fürchte, dass die Petition (einzureichen bei?) über die Dehnung der Zeit ohnehin nichts bringen wird 🙃
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Für diese Art Petition habe ich bisher nur tote Briefkästen gefunden, leider.
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Ich leider auch obwohl Wien ein internationales Zentrum der Spionage ist 🙂
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Man hörte davon … wenngleich der Dritte Mann ja mehr mit Schmuggel und Schwarzmarkt zu tun hatte, wenn ich mich recht erinnere.
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Ja, leider ist das ein aktueller Zustand, bei dem die russischen Cyberangriffe die Hauptrolle spielen. Die russische Botschaft und die von der russischen Community bewohnten Häuser haben Antennen auf den Dächern mit denen man den Mars abhören könnte. Leider ist dort ja noch niemand. Immer wieder werden russische „Diplomaten“ ausgewiesen, aber offenbar gibt es eine unerschöpfliche Quelle aus der solche Leute permanent herauströpfeln.
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Dass das in Wien gerade so aktuell ist, war mir gar nicht klar.
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Leider …
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