habe ich mit zwei älteren Fotos gespielt.
Zwei Fotos mit sehr verschiedenem Inhalt habe ich mehrfach gedruckt und damit getrieben, was mir gerade in den Kopf kam.


Aus dem Gemüse habe ich Stücke herausgeschnitten und aufgeklebt:


Außerdem habe ich begonnen, die Gemüseausschniite mit Farbstiften zu ergänzen (an der Pflaume und der gelben Paprika zu sehen), das soll noch fortgesetzt werden.
Das Brückenfoto habe ich außerdem ganz zerschnitten und neu zusammengepuzzelt.

Hat Spaß gemacht.
Ich habe eine ganz besondere Beziehung zu Brücken zwischen Angst und Begeisterung und dein Brücken Puzzle passt da gut hinein, gefällt mir sehr!
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Das Verhältnis zu Brücken teilen wir also 🙂.
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Es sieht ja ganz so aus 😉
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Solche Kollagen zu bauen hatte ich auch schon mal probiert.
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Oh, kann man die irgendwo sehen?
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Nee, das ist schon einge Jahre her. Und war eher ein Experiment. Hab aber in letzter Zeit überlegt, mich damit wieder zu befassen.
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Das neu zusammengesetzte Brückenbild gefällt mir am besten – vielleicht, weil es das Konzept Brücke konterkariert!
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Tja, als Brücke wäre das Sing so nicht mehr zu gebrauchen – obwohl, wenn man die Einzelteile ins Wasser schmisse …
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Ding
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Voll spannend und faszinierend finde ich das! Herzlich, Petra
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Freut mich, danke Petra, für dein Feedback.
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Hat Spaß gemacht und sieht toll aus. Spannende Ergebnisse!
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Es ist schon verrückt, wie zufrieden solch sinnloses Zeug die Urheberin machen kann 😉.
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Wenn es keinen Spaß gemacht hätte,
hättest Du es ja nicht gemacht. 😉
Die erste und zugleich letzte Arbeit erinnert mich an Thomas Bayrle. 🙂
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Ich glaube, das hast du schon mal erwähnt, bei einem anderen Stück. Ja, du hast wohl recht, und man kann sich ja in schlechterer Gesellschaft bewegen.
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