wurde die erste Lage für das textile Buch fertig.
Eigentlich hatte ich gar keine Zeit, denn mich beschäftigt zur Zeit das Thema Figur und Grund ganz intensiv (dazu in einem späteren Beitrag mehr). Hier scheint es auf der Seite 2 schon etwas durch, denn meine Stiche spielen mit dem Motiv und dem Hintergrund bzw. deren Umkehrung.
Trotzdem lässt mich die Stichelei nicht los, sie ist so schön langsam und gemütlich, wenn ich dazu einen Podcast höre.
Zwei weitere Lagen sollen noch folgen, so dass insgesamt zwölf Seiten entstehen werden. Platz dafür ist im Cover schon vorgesehen.



Oh, sehr schön liebe Ule. Das sind tolle „Sticheleien“ geworden! Farben und Formen passen gut zusammen und bilden spannende Collagen. So empfinde ich es jedenfalls. Alle zusammen ergeben dazu eine sehr gute Einheit. Man merkt deine Freude bei der Arbeit. Das du das als meditativ empfindest, kann ich mir gut vorstellen. Schön! Bitte weitermachen 🙂
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sehr schön, sehr kreativ! 🙂
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Nicht nur, dass dein Stickbuch äußerst ansprechend von der Form, der Farben und dem Material her ist, es regt zumindest meine Fantasie zu einigen frischen Geschichten an, vermutlich auch, weil alles noch so unverbraucht ist…
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Das Langsame teilen wir in der Keramik. 😉
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Ich finde es wohltuend, es dämpft das Allzuviele im Leben.
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Ein Buch sticken – das eröffnet ungeahnte etymologische Möglichkeiten, ist „sticken“ doch das Intensivum zu „stechen“ – welches wohl auch in einem Ableitungsverhältnis zu „Stil“ steht: Danke für Deine Stickerei mit Stil!
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Wie toll, dass du die Sache auch von der etymologischen Seite angehst! Ja, gestochen habe ich mich auch öfter dabei.
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Hübsch! Dafür hast du wohl eine Weile Stoffe gesammelt
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Ein Weilchen. Seitdem ich das begonnen habe, ist noch einiges Material dazugekommen – für andere Projekte. Schöne Stoffe zu kaufen kann sich leicht zur Sucht auswachsen.
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