… war wenig Zeit, außer für den Garten
Aber ganz ohne Werkstatt geht es dann doch nicht, jeder Regentag war willkommen.
Vor allem konnte ich mich beim Druck von Monotypien kaum bremsen. Hier eine kleine Auswahl. Die grünen Phase dauert an. Ob der Garten ansteckt?




wunderbare impressionen in grün sind das, liebe ule, gefallen mir sehr, zumal grün eine meiner lieblingsfarben ist! und na klar, die natur klingt an. 🙂 liebe grüße von diana
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Wenn ich an deine Gedichte denke, lese ich ebenfalls Verwandtschaft. Es gibt sicher schlimmere Familienbeziehungen. Danke für Feedback und Grüße 🙂
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Hi, Ule. Studies in green. They never get ‚flat‘. Your technique gives room for a lively transparency. Strangely the less transparent one, nr3 is my favorite because the more yellow shades seem to bring a texture. What I very much like about your posts is that you are always ‚on the road‘; you don’t show finished end-results but steps from a process. There is a Chris Smither song where he sings: I’m not the passenger, I am the ride‘. So, keep going! 🙃🌻✋
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What a very nice comment, Harrie!
Indeed, there is a second layer in Nr3, which is quite visible. In the others, the layers are more decent, but existent.
Being on the road is my favorite attitude while active at my workplace. Always finding out something new.
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Eine Eloge auf das Grün in eingängigen Facetten: Farbe des Lebens und der unendlichen Erneuerung, Symbol der Natur, das die Sinne beruhigt und dem Auge einen Ruhepunkt bietet. Das sind so die Gedanken, die mir beim Anblick deiner Kreationen kommen.
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Ein sehr angenehmes Gefühl für mich, wenn sich solche Assoziationen hierbei einstellen. Danke, Joachim, dass du mich dies wissen lässt.
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Deine Grünfacetten ergänzen in gewisser Weise das Grün der zurzeit boomenden Natur.
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Und die Natur ist bei mir wohl auch der Auslöser. Frühlingsgefühle halt …
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Wie schön und erferulich doch Grün sei kann! Hier zeigen sich die vielen Variatione der Farbe wie ein Nachklang nach der Gartenarbeit!Was sich noch alles darunter versteckt, sehe ichdann auf dem schwarzen Hintergrund der Galerie genauer. Herzlich, Petra
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Den Bezug zur Gartenarbeit stellst du treffend her. Zur Zeit geht wohl kaum etwas anderes als Grün, höchstens Mohnrot wäre noch eine Option.
Tatsächlich stecken in den Drucken mehrere Ebenen von Druckvorgängen, wodurch sie erst interessant werden. Ich danke dir für deinen Kommentar, liebe Petra.
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Grün und Monotypie sind für mich sehr starke Argumente. Schön sind sie geworden! Gerade Ränder der Blätter finde ich nicht unbedingt erstrebenswert…
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Du hast schon recht. Manchmal schlägt auch in der wildesten Druckerei der alte Perfektionismus durch. Mit Vorliebe, wenn ich ihn überwunden glaube.
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Gratulation zur maiengrünen Phase – sie darf sich auch gerne im Juni fortsetzen 😉☘️💚🌲
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Im Moment spielen sich meine grünen Leidenschaften im Garten ab: die ersten Erbsenschoten (und Himbeeren) möchten geerntet werden. Die Buschbohnen möchten gesät und der Rosenkohl gepflanzt werden. Ich warte auf ein paar Regetage, dann …
Danke für die Gratulation.
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Das sind allesamt ordentliche Arbeiten!
Nr. 2 und Nr. 4 sprechen mich am meisten an.
Gut. daß man sie in Ruhe groß betrachten kann.
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Na ja, ein bisschen unordentlich sind sie schon (Ränder usw), aber ich mag sie trotzdem sehr.
Danke für deinen Besuch und Kommentar, Gerhard.
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Wieso, die Ränder sind doch gut so!
Der Ausdruck „ordentlich“ heisst in meinem Fall einen Beifall, das wollte ich anfügen 🙂
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Die Formulierung „ordentlich“ habe ich auch genauso verstanden. Ich schätze es durchaus, wenn nicht immer alles „wunderbar“ oder ähnlich euphorisch sein muss.
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Dann sind wir ja auf einer ähnlichen Wellenlänge 🙂
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