… vor dem nächsten Chaosbuch
Eine für mich neue Art Collagen zu gestalten ist die Methode mit dem Teppich zuschnitt:
Ich entwerfe ein Muster, suche einige Papiere, die mir gefallen, und lege sie unter mein Schnittmuster. Anschließend schneide ich alle Lagen gleichzeitig zu.


Lasst euch nicht verwirren: die beiden Fotos stammen von zwei verschiedenen Mustern 😉
Nun geht es ans Spielen: viele verschiedene Kombinationen sind möglich, bis mir das Ergebnis gefällt.

Schließlich klebe ich alles zu einem Leporello zusammen und klebe aus Restschnipseln ein Titelblatt (hier lohnt sich die Galerieansicht, die ihr durch Anklicken eines Fotos sehen könnt).


Das sieht wirklich toll aus liebe Ule. Schaffenskraft pur 🙂 Die Methoden sind interessant. Gab es eine Anregung oder hast du es dir selbst ausgedacht? Jedenfalls gibt es endlose Kombinationsmöglichkeiten, wow. Auch die Leporelloform gefällt mir gut. Sehr schön. Ich sag nur, weiter so :-)!!!
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Diese Art von Collagen habe ich bei https://kristinaschaper.de/ gefunden und fand die Idee reizvoll. Für die Buchform des Leporello kann man wohl kaum eine einzelne Quelle benennen, sie ist ja ein Klassiker, und für diese Collagen fand ich sie passend, weil man trotz Buch auch die verschiedenen Varianten gleichzeitig betrachten kann.
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Ich meinte die Methode mit den Schnittmustern. Das habe ich noch nie gesehen und fand es sehr interessant.
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So ging es mir auch. Kristina hat diese Schnittmustermethode auch irgendwo gefunden, aber eine Ursprungsquelle zu benennen ist in den Tiefen des Internets inzwischen ja fast unmöglich.
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Jedes Bild beinhaltet viel Kraft und tolle Farben und allein das Betrachten macht große Freude!
Liebe Grüße
Gabriele
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Das höre ich sehr gerne, liebe Gabriele. Ich freue mich immer sehr von dir zu hören.
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I love those variations!
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Thank you, John.
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Ich spüre hier frischen Wind und Schaffensfreude. Es sind herrliche Fomen-iund Farbzusammenstellungen entstanden. Die schwungvollen Formen wirken beweglich und verbunden. Dabei sorgen die weißen Rahmen für spannende Kontraste.
Das verlangt nach mehr! Herzlich, Petra
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Tatsächlich fühlte ich mich besonders beschwingt beim Zeichnen der Kurven, was an den Formen vielleicht sichtbar wird. Ich bin sehr dankbar, dass du auf die Wirkung der weißen Rahmen eingehst, denn ich war unsicher, ob sie vielleicht zu bombastisch oder zu brav sind. Du spürst es schon: dies waren nicht meine letzten Teppichcollagen, auch wenn jetzt erst wieder anderes in Arbeit ist. Bücher aber immer noch und immer wieder Bücher. Danke, liebe Petra!
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Deine Gedanken über die weißen Rahmen finde ich schon verständlich . Letzten Endes ist das wohl Geschmacjksache. Mir ging es dabei auch eher um das erfrischendew Weiß der Rahmen, das in den Bildern, vor allem in der Titelbildcollage und der Bilderreihe so wohltuend auftaucht . Herzlich, Petra
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Ja, da hast du wohl recht. Grüße vin mir zu dir.
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Ach, ob es ums recht haben geht? 😉
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Nö. Nie.
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Und, war es für dich auch so vergnüglich wie für mich? Grüße zu dir 🙂
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Love the colors and the way you played with the shapes and textures. Another surprising and nice Chaosbuch.
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Wait until one of the upcoming posts, I’ll show you what chaos means to me 😉. Thank you for your friendly visit and comment, Harrie.
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Mag ich sehr! Gestern versuchte ich mich darin in Mini-Zine zu falten und habe sehr ähnliche Figuren auf den Seiten verteilt. Aber mich überzeugt das Format nicht wirklich, Leporellos gefallen mir eindeutig besser.
Liebe Ule, ich grüße dich herzlich, Ulli
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Liebe Ulli, ich freue mich über deinen Besuch hier. Ja, diese Mini-Zines sind auch nicht so sehr meins. Dann schon lieber kleine andere Faltbücher aus schönem Papier. Vielleicht zeige ich hier demnächst mal was davon.
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Ja, gerne. Das würde mich sehr freuen.
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Tolle Idee und schöne Ergebnisse…
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… und viel Spaß dabei. Danke für deinen Besuch.
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spannende sache – und sehr schönes ergebnis! harmonisch & stimmig. 🙂
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Danke, liebe Diana.
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Spannend! Welche Kriterien legst Du den Entscheidungen zugrunde – oder geht das intuitiv?
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Teils – teils. Das Schnittmuster entsteht als Zeichnung in einem Schwung eher intuitiv; hier habe ich aus mehreren Entwürfen allerdings eher einfache Muster für meine ersten Versuche gewählt. Bei der Papierauswahl wollte ich noch mal das Potenzial meiner im Herbst entwickelten Farbpalette erproben; außerdem habe ich versucht, einigermaßen kontrastierende und dennoch gut harmonierende Texturen zu finden.
Bei der Bildgestaltung habe ich dann so viele Legevarianten durchgespielt, bis mir das Ergebnis bei allen gefiel. Fertig.
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Die Farben sind echt schön! Und ja, wie Diana sagt: sehr harmonisch und stimmig!
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🙂
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