… fühlen wir unser Leben wie Sand durch die Finger fließen und unser Tun als nichtig“ heute
und morgen „genug Ideen für zwei Leben, und ich habe nur noch den Rest von einem.“
Nach der Idee von @juergenkuester_buchalov, seinen Zettelkasten als Impuls zu nutzen. Gerade dazu sind Zettelkästen gemacht.
Diesmal bin ich dabei und werde für #shortnotesbuchalov sowohl meine Schreibnotizen als auch die Fotosammlung „Tägliche Notizen“ verwenden. Und Jürgens Struktur aufgreifen, um die Parallelität zu betonen.
Meaningless actions maybe, in the face of the bigger picture that your photo shows…but at the same time the photo makes me think of the wonderful memories we construct when we’re in places like this, memories that mean a lot. To us anyway!
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„Wonderful memories“ are indeed meaningful to us, dear Lynn. To the humans near to our heart also. But at times, I try to cope with the insight that beyond, we do not count.
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And that insight can be profoundly comforting.
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Yes!
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Das ist schon interessant, daß du zu dieser Szene so eine Assoziation hast. Mir geht es da anders. Ein Moment, wo einem das Leben besonders bewußt wird bzw. ist, wo man jeden Moment wahrnehmen kann. Hier und Jetzt. Aber zum Glück sind wir verschieden, sonst wäre die Welt extrem einseitig gell 😉
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Der Weg bei diesem Projekt geht ja immer vom Text aus. Ich fand es auch überraschend, dass es gerade bei diesem Bild bei mir klickte.
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Ein interessanter „Selbstlerneffekt“.
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Für mich ist der Gedanke natürlich verständlich, aber nicht die Assoziation zu dem Foto. Die Weite des Meers erzeugt bei mir eher Gedanken an Glück und Ewigkeit – nicht im religiösen Sinn
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So, ist es bei mir auch meistens, aber es gab auch Zeiten, in denen ich eine andere Gestimmtheit mit ans Meer brachte und seine Kraft nicht ausreichte, sie zu wenden.
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Erinnert mich an Juist.
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Könnte sein. Aber möglicherweise ist es auch in Bergen aan Zee.
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Dem würde ich spontan widersprechen wollen: In solchen Zeiten (wie hier abgebildet) fühlen wir, dass wir leben – Sekunde für Sekunde, Sandkorn für Sandkorn! Ja, endlich, gewiss, aber unendlich endlich!
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Und ab der Halbzeit solcher Zeit fängt der Sand an zu rennen, nach meiner Erfahrung.
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Versuchen wir es also mit etwas Wasser… Nasser Sand rinnt nicht durch die Finger. 😉
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Die Antwort des Physikers mit romantischem Potential. Ich werde sie bei Gelegenheit gerne in Betracht ziehen.
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„People are Small..“
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As always on beautiful beaches … 🙂
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