… auf dem nächtlichen Sand verlöscht schneller als die Fußspur“ heute
und morgen folgt „Warum lieben die Menschen nicht, was sie bewundern? Wo lernen sie die Missgunst?“
Nach der Idee von Jürgen Küster , auf Instagram seinen Zettelkasten als kreativen Impuls zu nutzen. Gerade dazu sind Zettelkästen gemacht.
Diesmal bin ich – zeitlich versetzt – dabei und werde für #shortnotesbuchalov sowohl meine Schreibnotizen als auch meine Fotosammlung „Tägliche Notizen“ verwenden. Und Jürgens Struktur aufgreifen, um die Parallelität zu betonen.
Der Text gibt Denknahrung: Es ist ja ausdrücklich der Schatten der Nacht, der den eigenen sonnenerzeugten langen Schatten „löscht“ … was ist mit den „kurzen Schatten“? und mit dem Tageslicht? – und neu bringt Dein Bild noch das Wasser mit hinein … kriege meine Knoten heute wohl nicht mehr aufgelöst.
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Und wenn am Strand dann noch Laternen aufgestellt sind, geht’s endgültig drunter und drüber. Besser schlafen gehen …
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Das ist faszinierend, ja Schatten und Spuren sind völlig verschiedene Dinge …
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… und entsprechen einander in ihrer Flüchtigkeit. Schatten, Spuren und Spiegelungen fesseln uns wohl auf ähnliche Weise.
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Spuren allerdings können zigtausende Jahre alt sein
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Wenn sich zügig der Vesuv über den Strand ergießt …
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Zum Beispiel 🙂
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Water; the Equalizer; can’t touch your shadow. Fine shot, Ule.
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Thank you, Harrie. Flooding over without touching – one of so many miracles.
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