… in einer Welt aus Nullen und Einsen“ heute
und morgen folgt „der Körper ist zur Verwendung für mentale Zwecke anscheinend nicht ungeeignet“
Nach der Idee von Jürgen Küster , auf Instagram seinen Zettelkasten als kreativen Impuls zu nutzen. Gerade dazu sind Zettelkästen gemacht.
Diesmal bin ich – zeitlich versetzt – dabei und werde für #shortnotesbuchalov sowohl meine Schreibnotizen als auch meine Fotosammlung „Tägliche Notizen“ verwenden. Und Jürgens Struktur aufgreifen, um die Parallelität zu betonen.
Sehr schön die Perspektive, wonach sich die Erbsen immer mehr zu Nullen werden. 🙂
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Obwohl ich doch gegen eine Vernichtsung von Nahrungsmitteln bin!
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Schön in Szene gesetzt!
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Finde ich auch … 😊
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Dein Bild lässt der Hoffnung Raum, dass auch in einem binären Denken so etwas wie Kreativität steckt … zumindest aber Schönheit!
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Wenn man es mit dem Sonnenlicht der Wirklichkeit beleuchtet … nicht aufhören zu hoffen, Lyrifant!
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Feels like floating!
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Thank you, Harrie, yes, it is like I sometimes feel while moving through the Internet.
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