Diese Idylle hinter dem Gemeindehaus und Ehrenmal, nach dem Abriss des alten Kindergartens für mich erst richtig sichtbar, wird zur Zeit zum Ablagern von allerlei Gerät und Material benutzt, das anderweitig stört.
Früher schnatterten hier Gänse und Enten, konnten sich Schafe in den Unterstand zurückziehen, noch zu Ostern sprangen hier geborene Lämmer mit übermütigen Sprüngen über die Wiese. Nun sind sie fort, nur die Katzen harren aus und lassen sich an ihren alten Lagerplätzen schnurrend von der Morgensonne bescheinen, bis auch hier das Bauen beginnt.
Vorläufig ist noch der Platz für den Blick von oben auf das Hofgelände zugänglich (mein Gegenschuss von Südwesten), aber irgendwann wird der Zugang versperrt – vielleicht auch diese Geländestufe planiert sein?

Ein ganz neuer Aspekt ist seit einer Weile am Bahndamm sichtbar. Der wird in Zukunft mit dokumentiert, weil hier große Veränderungen zu erwarten sind.