wurde die erste Lage für das textile Buch fertig.
Eigentlich hatte ich gar keine Zeit, denn mich beschäftigt zur Zeit das Thema Figur und Grund ganz intensiv (dazu in einem späteren Beitrag mehr). Hier scheint es auf der Seite 2 schon etwas durch, denn meine Stiche spielen mit dem Motiv und dem Hintergrund bzw. deren Umkehrung.
Trotzdem lässt mich die Stichelei nicht los, sie ist so schön langsam und gemütlich, wenn ich dazu einen Podcast höre.
Zwei weitere Lagen sollen noch folgen, so dass insgesamt zwölf Seiten entstehen werden. Platz dafür ist im Cover schon vorgesehen.



The 5th page (orange background, blue circle, white lines, reminded me of some of Vija Celmins paintings – in person, they’re wonderful if you ever have a chance to see them. And Agnes Martin, same thing – best in person, so you can see the hand on the canvas.
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Two really interesting artists, thank you for giving me notice of their work.
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I love these, Ule. The unifying orange thread snakes around the shapes with a little bit of mischief. The circles and squares in their well thought out designs remind me of 1930s graphic art, or even a little Bauhaus. Each page is interesting and beautifully made.
Orange and blue are the colors of New York State and the Syracuse, NY basketball team (I lived in Syracuse from age 5-12) and of course Harrie, being a Netherlander, had to comment on the orange, or should I say Orange.
I’m glad I took the time to read all the comments, which are very interesting. The addiction of fabric buying, the etymology of embroidery, your immanent rebellion, your reply to Gerhardt which translated as „I find it soothing; it dampens the excessiveness of life.“ Very poetic and so true (though it’s been 50 years since I did any needlework).
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Thank you so much, dear friend, for letting me take part in your thoughts. Funny, you feel reminded of Bauhaus: I’m reading Johannes Ittens Kunst der Farbe these days for taking some breaks from stitching. I like the thought that there are points of contact between the colors I chose and your former life in NY.
Yes, this kind of needlework is doing me good, also because I feel it doesn’t carry me far away from collaging and drawing. You can also draw with a line of thread, right? And instead of gluing pieces of paper, you can fix pieces of fabric with some stitches.
You are right about the comments: I always enjoy their deep and wise thoughts, often reaching far beyond my own intentions. Such a pleasure!
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Dein Experiment kommt gemütlich, warmherzig und verspielt daher!DieFarbzusammenstellung gefällt mir auch sehr gut!
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Diese Attribute fühlen sich passend an, danke, liebe Petra. Immer noch bewege ich mich im Bereich des braven Lernens und Übens, was sich auch in der Gestaltung zeigt. Aber wie ich mich kenne, folgt demnächst der Ausbruch. Wer weiß, wohin …
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The next pages. Very nice, Ule. I like the colors and they go very well together. The ‚Common thread‘ (rode draad in het Nederlands) is orange, and still there, traveling through the universe.. (my interpretation, of course) Have a good time, making the last pages.
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Hoj Harrie, yes, the thread keeps traveling through the following pages, too, sometimes hiding and running underground, jumping to the foreground from time to time. I like your interpretation that it is running through the universe.
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Ich bin immer noch fasziniert von Deiner kreativen Idee!
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Das freut mich. Bücher jeglicher Art, von pingelig-klassisch bis chaotisch, faszinieren mich schon lange. Danke für dein Interesse.
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Oh, sehr schön liebe Ule. Das sind tolle „Sticheleien“ geworden! Farben und Formen passen gut zusammen und bilden spannende Collagen. So empfinde ich es jedenfalls. Alle zusammen ergeben dazu eine sehr gute Einheit. Man merkt deine Freude bei der Arbeit. Das du das als meditativ empfindest, kann ich mir gut vorstellen. Schön! Bitte weitermachen 🙂
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Weitermachen werde ich, liebe Almuth, aber da jetzt die Temperatur in der Werkstatt wieder angenehmer ist, kommen auch wieder andere Techniken ins Spiel. Ich pendele halt, und das eine wirkt hinüber in das andere.
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Dann kann es ja noch interessanter werden 🙂
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sehr schön, sehr kreativ! 🙂
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Danke sehr.
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Nicht nur, dass dein Stickbuch äußerst ansprechend von der Form, der Farben und dem Material her ist, es regt zumindest meine Fantasie zu einigen frischen Geschichten an, vermutlich auch, weil alles noch so unverbraucht ist…
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Wenn deine Fantasie dadurch angeregt wird, freut mich das sehr, Joachim. Diese Wirkung hätte ich gar nicht erwartet, da ich Stickerei früher eher als langweilig betrachtet habe. Das war aber auch diese traditionell sehr ordentliche und gegenständliche (Omas Blümchentischdecke zum Beispiel).
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Das Langsame teilen wir in der Keramik. 😉
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Ich finde es wohltuend, es dämpft das Allzuviele im Leben.
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Ein Buch sticken – das eröffnet ungeahnte etymologische Möglichkeiten, ist „sticken“ doch das Intensivum zu „stechen“ – welches wohl auch in einem Ableitungsverhältnis zu „Stil“ steht: Danke für Deine Stickerei mit Stil!
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Wie toll, dass du die Sache auch von der etymologischen Seite angehst! Ja, gestochen habe ich mich auch öfter dabei.
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Hübsch! Dafür hast du wohl eine Weile Stoffe gesammelt
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Ein Weilchen. Seitdem ich das begonnen habe, ist noch einiges Material dazugekommen – für andere Projekte. Schöne Stoffe zu kaufen kann sich leicht zur Sucht auswachsen.
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