… wurde hier gestempelt
und das Bild zeigt fast alle Arbeitsschritte in einem Foto bis zur ersten Probe. Nach und nach soll ein Stempelbuch entstehen, aber das kann dauern.
Zwischendurch zeige ich sicher mal einzelne Seiten.

Übrigens, Foto, Handarbeit, Technikmotive
und das Bild zeigt fast alle Arbeitsschritte in einem Foto bis zur ersten Probe. Nach und nach soll ein Stempelbuch entstehen, aber das kann dauern.
Zwischendurch zeige ich sicher mal einzelne Seiten.

Gern geschehen! Vielleicht schnappst du dir mal eine Kartoffel samt Messer und probierst es mal wieder?
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Hi Ule
Als Schulkind liebte ich stempeln mit selbst gemachten Stempeln. Danke fürs Erinnern daran, wie viel Spaß das gemacht hat.
Kb 🙂
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Stempeln finde ich sooo toll. Schön, daß du zu dieser Technik gefunden hast. Das Muster ist hübsch, richtig klassisch. Sowas mag ich sehr. Auch hier hat man so viele Möglichkeiten (was mich ja manchmal erschlägt, aber ich glaube, das Thema hatten wir schon mal oder?) Was hast du für die Schablone genommen? Ich las mal was von Folien für Overheadprojektoren, hab’s aber noch nie ausprobiert. Ich bin gespannt, was du noch zeigen wirst und was für Techniken du außerdem ausprobiert hast. Das war ja bestimmt noch nicht die letzte Methode oder 😉
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Die letzte Methode, Technik, das letzte Material … nee, was soll das sein? Meine Neugier ist noch nicht erschöpft. Allein bei den Stempeln gibt es so viele Möglichkeiten, und weder Chaosbücher aus Collagen noch Faltbücher lassen ein Ende erkennen, da bin ich gerade am Anfang. Aber der Garten ruft auch schon, und ich habe immer noch keinen Weg gefunden, den Tagen meh als 24 Stunden zu verpassen.
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Natürlich wird es nicht die letzte Methode / Technik bei dir sein, aber ich war neugierig, auf welchem Feld du dich als nächstes austoben wirst 🙂 Das mit den Möglichkeiten sehe ich ja genauso. Mein Problem ist der Platz, den die Wohnung hier begrenzt. Irgendwann muß mit den Sachen was passieren bzw. Altes muß dann mal aussortiert werden.
Stimmt, das Leben draußen und die Kreativität kommen sich im Frühjahr gerne ins Gehege…paßt im Winter immer besser. Viel Spaß noch, bei was auch immer!
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Als „nächstes Feld“ bleiben Stempel und Collagebücher. Inzwischen kommt bei mir alles in Bücher (welcher Bindetechnik Auch immer, das wechselt), denn das löst genau das von dir benannte Platzproblem: in Kartons und Mappen gucke ich nie wieder – aber Bücher nehme ich gern immer wieder in die Hand und blättere sie durch. Diese „Kunst“bücher haben ihre eigene Regalabteilung, und damit ist alles fein.
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Ich gucke zwar auch gerne in die Schachteln, aber die Bücher bekommt man sicherlich besser untergebracht.
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Mir gefällt sehr gut, was Du hier gemacht hast. Ja, natürlich denkt man beim Stempeln erstmal an die Bastelstunde für Kinder – aber wie Du zeigst, kann man als Erwachsener auch sehr kreativ damit arbeiten.
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Man kann – und es hat Suchtpotential. Danke für dein Feedback.
Gerade habe ich mal geguckt, wer du eigentlich online so bist: ich glaube, es lohnt sich, da etwas mehr Zeit zu verbringen 🙂.
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Ei, ei, Stempeln. Das ist etwas worauf ich mich überhaupt nicht verstehe, was – wie ich sehe- eindeutig schade ist.
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Ich gestehe, dass ich das Stempeln lange Zeit etwas verachtet habe („ja,ja, Kindergarten, Kartoffeldruck …“). Inzwischen finde ich es ausgesprochen reizvoll und vielseitig.
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Es erschließt sich nicht auf den ersten Blick …
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Das kann man wohl sagen.
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Entschuldige für die Dopplung!
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Keine Ursache … das kann man gar nicht oft genug sagen, lieber Joachim.
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Das sieht sehr gut aus und verlockt geradezu, mal wieder was mit den Händen zu tun. Eine schöne Anregung, mal wieder was mit den Händen zu tun. 🙂
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Danke, Joachim. Wenn der Beitrag so wirkt, freut mich das sehr. Und beim Austüfteln von Rapportstempeln wird sogar das Hirn kräftig mittrainiert.
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‚Handenarbeid‘. Always good to use your hands. Nice, warm color you chose; goes very well with the sunny weather over here. Have fun!
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It has become so important for me using my hands. Even more since there is so much ado with keyboards and virtually all the time.
Enjoy the sunny days to come, Harrie!
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Was ist denn das für eine Masse, aus der Du die Stempel schnitzt?
Dieses Serielle erinnert mich an Thomas Bayrle, dessen Ausstellungen ich gerade in Frankfurt und Würzburg sah.
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Das ist Stempelgummi, das man plattenweise kaufen kann. Es ist weicher als Linoleum und ramponiert meine alten Handgelenke nicht so wie Linolschnitt.
Nach Thomas Bayrle werde ich mal suchen, wahrscheinlich ist er im Internet zu finden.
Hab gerade einige seiner Arbeiten auf der Website der Schirn gefunden … ja, ich verstehe, was du meinst.
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Man könnte Stempel auch in Ton herstellen. Aber der Gummi scheint mir geeigneter.
Ich habe Thomas Bayrle gestern in Würzburg anlässlich der Ausstellung dort unerwarteterweise sprechen können, ich habe große Hochachtung vor seinem Werk.
Hatte mal eines seiner Werke auf meiner Website portraitiert. Es heisst „Call me Jim“.
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Freut mich, dass du das sorgfältige Arrangement für das Foto siehst – aber für sowas hast du halt ein Auge, liebe Petra 🙂.
Vielleicht geheimnissest du zu viel in den Begriff ‚Stempelbuch‘ hinein: es handelt sich einfach um ein Buch, dessen Blätter je einem oder zwei/drei meiner selbstgeschnittenen Stempel und ihren Möglichkeiten gewidmet sind. Es soll mir auch als Findebuch dienen, wenn die Menge der Stempel im Karton zu unübersichtlich wird und ich für irgendeinen Zweck ein geeignetes Motiv suche.
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Das präsentierst du ja verlockend! Die ganz ungewohnten , hellen Farben sind Blickfang für mich. Auch die ästhetische Zusammenstellung, die bereits wie ein Kunstwerk wirkt! Stempelbücher kenne ich nicht. So bin ich gespannt auf das, was du da ins Netz stellst! Herzlich, Petra
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Hm, komisch, dass kein 🐘 Elefanten- oder 🦛 Flusspferdstempel dabei ist – das kann Lyrifant ja so gar nicht verstehen 🤣 … Aber Danke für den Einblick in Deine gegenwärtigen Werkstatt-Aktivitäten! Spannend! Und nebenbei übst Du Dich in der Kunst des Teaserns, gell? 😆
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Da ich fast täglich neue Stempel schnitze: Warum sollte da nicht auch mal ein Elefant dabei sein, wenn eines Tages meine Fertigkeiten im Umgang mit Schnitzmessern fein genug geworden sein sollten?
Teasern gehörte damals eigentlich schon zu meinen gerne eingesetzten beruflichen Methoden 🙃
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