x=8: Nur Tomatensuppe
Wenn ich doch wüsste, was ich mit diesem Bild vor acht Jahren wollte … vielleicht: ausprobieren, wie die Handykamera Schärfentiefe reduzieren kann. Aber nichts Genaues weiß ich nicht.
Allerdings weiß ich genau, dass die Suppe aus meinen Gartentomaten viel besser schmeckt.

Ich würde lieber
ein Stilleben aus prangenden Tomaten
frisch aus dem Garten zeichen und
sie dann verkochen, du hast’s erraten!
Dosentomaten?
Überlassen wir der Ready – made, der
Schnellkochküche. Und überhaupt
frage ich mich schon lange vergeblich: Wer
ist eigentlich dieser Warhol? Ein Koch?
Ich glaube nicht, aber wenn doch
halte ich nicht viel von seinem Geschmack.
(auch der Insallateur Duchamps
scheint mir nicht richtig auf Zack!
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Weder würde ich den einen zur Reparatur engagieren, noch den anderen in seinem Restaurant besuchen. Doch beide finde ich interessant in ihrem Changieren zwischen dem Dasein als Kritiker und Nutznießer des etablierten Kunstbetriebs.
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Tolle Idee und Umsetzung 🙂
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Kann man noch solche Dosen sehen, ohne an Warhol zu denken? Er hat sich einige Denkmale gesetzt.
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Ich kenne diese Dosen ehrlich gesagt gar nicht, also nicht aus hiesigen Supermärkten!
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Ich weiß gar nicht mehr, woher ich die hatte. Dosenfutter gibt es bei uns eigentlich gar nicht. Wahrscheinlich habe ich sie irgendwann extra im Andenken an Warhol gekauft.
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Ehrlich gesagt wunderte ich mich schon, daß du sowas zeigst, also Dosenfutter 😉 So hätte ich dich auch nicht eingeschätzt, obwohl man ja ein oder zweimal im Jahr zur Dose greifen darf 😉
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Lach!
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Es ist immer wieder erstaunlich, wie uns unsere Kultur in unseren Sehweisen im Griff hat. Kann man überhaupt noch Tomatensuppe aus einer solchen Dose unvoreingenommen essen?
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Nein, sollte man auch nicht. Suppe aus frischen Tomaten zu kochen ist nicht viel Arbeit, und das Ergebnis schmeckt unendlich viel besser.
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Ich lass die Schale immer dran… 😉
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Ich auch. Der Stabmixer sorgt dann für Homogenität …
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Das mann zuerst an Andy Warhol denkt und erst dann an Tomatensuppe, sagt doch was über wie Stark Bilder sein können.. Ein mahl Gartentomatensuppe für mich, bitte.. 🙂
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Je Duits is echt goed. (Vanaf hier bedank ik Google voor de vertaling.) Ik heb altijd bewondering gehad voor jullie Nederlanders, dat zovelen van jullie praktisch drietalig leven. Waarschijnlijk komt dat ook doordat films meestal in de originele taal worden vertoond en niet nagesynchroniseerd, zoals bij luie Duitsers het geval is.
Het zal nog wel even duren voordat de nieuwe tomatensoep uit de tuin klaar is, en de voorraad uit de vriezer is helaas nog maar een herinnering.
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Danke sehr, Ule. Im Gymnasium/Realschule gibt es Englisch, Deutsch und Französisch in Klasse 1,2 und ich glaube 3. Danach wird spezialisiert und kann mann damit weiter, aber das braucht nicht unbedingt. Und ich bin aufgewachsen im Osten. Da gab es Deutsches Fernsehen.. Schweinchen Dick erschien erst später als Porky Pig in meinem Leben. Clint Eastwood: ‚Hände hoch, oder es knallt‘.. war auch komisch. Fersehen war besser als die Schule für die entwicklung der Deutschen Sprache. Aber das was vor langen Zeit. Ich denke das ich schon mehr als 35 jahren klein Deutch mehr gesprochen habe.. Aber es ist anscheinend nicht verlohren gegangen. 🌻✋
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Het is nog steeds prima, Harrie. Het is interessant via welke kanalen wij talen leren. Voor mij waren het vooral de liedjes van de Beatles en de Franse chansons die mij verder brachten dan school.
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Kein Warhol sagst du, hätte aber auch von ihm sein können!
Das Photo gefällt mir sehr gut!
Liebe Grüße in deinen Tag!
Gabriele
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Brächte aber beim Verkauf nichts Vergleichbares – aber das ist nicht wichtig. Danke, liebe Gabriele, ich schicke ein paar Sonnenstrahlen zu dir.
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Suppe aus Gartentomaten schmecken immer besser. Diese Erfahrung machte ich, als ich noch einen Kleingarten mitten in Berlin hatte.
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Die Lage des Kleingartens klingt sehr charmant, Peter.
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Die Kolonie hieß übrigens Steinreich.
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Ui, als Gärtnerin lässt mich das gleich an mühselige Sammelarbeit denken.
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Der Fokus ist auf Soup und das ist wichtiger als das Weichmetall oben. 😀
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Guter Ansatz, Gerhard. Auch noch nach dem Verzehr …
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Nachdem ich Tomaten nicht mag, wende ich mich von der Suppe ab und vermute, dass du eigentlich etwas ganz anderes abbilden wolltest. Trotz Tomaten ein sehr schönes Foto
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Keine Sorge, zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Dose bereits leer. Es besteht also keine Gefahr, auf ein Süppchen eingeladen zu werden.
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O, „Schärfentiefe“ – was für ein Wort! Gibt es auch „Unschärfenhöhe“?
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In der Sache schon, als Fachbegriff nicht. Unter freiem Himmel wäre sie auch nicht feststellbar, wenn du allerdings an einer Hochhausfassade nach oben fotografierst, kannst du bei entsprechend weit geöffneter Blende schon sehen, bis zu welcher Höhe die Unschärfe reicht.
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Ein tolles Foto, egal, ob du dich noch an den Hintergrundgedanken erinnerst oder nicht.
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Schließlich zählt, wie ein Bild geworden ist, da hast du schon recht. Und wenn es nicht der Grund war, den ich mir heute zusammenreime, habe ich damals hoffentlich trotzdem was draus gelernt. Danke sehr für deinen Kommentar.
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