x=4: dann hilft immer das Zeichnen
Außer zwei Fotos, die meine Übungen im Skizzenbuch dokumentieren, gibt es im Archiv an keinem 25.Januar Funde. Dann nehme ich halt diese. Tatsächlich wirkt keine Tätigkeit so gründlich, wenn ich unbedingt den Kopf in den Sand stecken will, wie das Zeichnen.

Tulpen sind wirklich ein Gipfelpunkt, was die Kunst der Blüte angeht. Ohne unnötigen Schnickschnack, ohne übertriebene Komplexität zeigen sie sich in nicht mehr zu reduzierender Einfachheit.
LikeGefällt 1 Person
… und manchmal wildeste Form
LikeLike
Zeichnen ist wirklich entspannend. Darin übe ich mich auch gerade wieder. Schön, deine zarten Blattstudien. Du gibst dir richtig viel Mühe, die Wendungen und Windungen hinzukriegen, klasse. Solche Kurven können ja ganz schön herausfordernd sein. Und gerade auch die Tulpe gefällt mir. Obwohl sie so einfach daherzukommen scheinen, sind sie viel kniffliger, als man denkt.
LikeGefällt 1 Person
Tulpen tun immer so schlicht, nicht wahr? Und dann kommen sie – aber hallo – mit Kurven und Farben, die man kaum für möglich hält.
LikeGefällt 1 Person
Absolut!
LikeGefällt 1 Person
Mooi hoe je de rondingen van de bladeren aandachtig bestudeert. Ik kan me voorstellen dat je dan even los bent van het gebeuren om je heen.
LikeGefällt 1 Person
Dank je wel, Harrie.
Deze spirituele centrering werkt als meditatie, het neemt je mee ver weg van de wereld. (Dank zij Google Translate)
LikeGefällt 1 Person
Dank you sehr, Ule.. Ich werde versuchen in Deutch zu reagieren die kommende zeit. Mal sehen wie das geht. Gut um mein altes gehirn ein bischen heraus zu forderen.. (ohne Google.. 🙃) 🌻✋
LikeGefällt 1 Person
Welche Sprache möchtest du gerne, die mein altes Gehirn sendet?
LikeGefällt 1 Person
🙃 Dein Holländisch hat mir gut gevallen.. 🌻
LikeGefällt 1 Person
Einmal kurz abtauchen und sowas pflanzen, toll!
LikeGefällt 1 Person
Danke 💞
LikeLike
Zeichnen befreit. Merkwürdigerweise habe ich dies in den letzten Tagen auch wieder festgestellt…
LikeGefällt 1 Person
Gut, dass dir diese Erfahrung auch nicht fremd ist. Manchmal denke ich, dass wir WordPress-Blogger uns hier in einer ziemlich idyllischen „Blase“ von kulturliebenden, respektvollen, demokratisch gesinnten Menschen bewegen, die einander des Glaubens versichern, dass die Welt von dieser Art erfüllt sei.
LikeLike
Die Metapher mit dem Kopf in den Sand sehe ich dabei eigentlich nicht. Stattdessen eine Methode, etwas Distanz zum eventuell frostigen Alltag zu gewinnen. Ich praktiziere das mit Hilfe meiner Gitarren.
LikeGefällt 1 Person
Diese Distanz müssen wir uns immer wieder verschaffen, um destruktiven Auswirkungen zu widerstehen. Musik zu machen kann ähnlich wirken, da bin ich sicher. Danke für diese Erweiterung.
LikeLike
Fein und zart gezeichnet, gefällt mir sehr!
LikeGefällt 1 Person
Deine Anerkennung bedeutet mir viel, liebe Gabriele, gestaltest du doch die mächtigsten Bilder mit den Strichen deiner Sprache.
LikeGefällt 1 Person
Du bist mir immer so wohl gesonnen. Danke!
LikeGefällt 1 Person
Aber der Kopf im Sand ist, kannst Du doch Deine Malobjekte gar nicht mehr so aufmerksam betrachten, wie es nötig ist, oder? Eher: offenen Auges! Die Ablenkung von all dem Frustigen kommt dann durch die Neu-Fokussierung auf das Schöne und Freudige – schöne Methode!
LikeGefällt 1 Person
Aber wenn – sollte es natürlich am Anfang heißen …
LikeGefällt 1 Person
Da ist wohl eher das innere Auge, sonst würde das Zeichnen nicht funktionieren, stimmt, Sabine. Die Methode kann sowieso nur der Erholung zwischendurch dienen und wäre dauerhaft nicht zu verantworten.
LikeGefällt 1 Person
Solche in alle Richtungen gebogene Blätter habe ich vor kurzem auch gerne gezeichnet…
LikeGefällt 1 Person
Es ist so unaufwendig, braucht nichts Besonderes an Material und zieht die Zeichnerin sofort hinein in eine andere Welt.
LikeLike
Dem kann ich beipflichten 🙂
LikeGefällt 1 Person
Danke, Gerhard.
LikeGefällt 1 Person