x=5: zur Entwicklung
gibt es viele. Vor allem, sich selbst. Aber auch der Fotos. Wenn man das mag. Meine Anfälle von Spieltrieb sind sporadisch, aber dann schwer zu begrenzen.
Eine kleine Ansicht von Münsterland mit Dorfkirche und Windrad hier mal in vier Varianten, die nicht unbedingt von gutem Geschmack geleitet waren. Eher von dem Gedanken daran, was alles geht.

Die Nacht wird durchstrahlt, der Tag verbirgt es nicht, überall ist Rad, ob Rat, das wird sich herausstellen. Die Bilder jedenfalls sind gelungen.
LikeGefällt 1 Person
Danke sehr. Ja, Rad wird stetig überaller. Mit der Folge, dass der Kreis mittlerweile erneuerbar autark ist. Es gibt schlimmere Entwicklungen.
LikeLike
Left and Right, Day and Night. The last one is my fav.
LikeGefällt 1 Person
Thank you, Harrie. Not so surprising, your choice, considering your last exhibition series.
LikeLike
Ich schau dir so gerne zu, wie du ein Thema variierst und was daraus entsteht!
Fantastisch!
LikeGefällt 1 Person
mit einem motiv lässt sich so viel anstellen, und es lässt sich aus so vielen blickwinkeln betrachten… deine spielerei gefällt mir sehr gut!
LikeGefällt 2 Personen
Das freut mich, Diana. Auch in diesem Punkt berühren sich Fotografie und Dichtung.
LikeGefällt 1 Person
Mir gefallen die Variationen.
Je weniger“ Graffur“ hängenbleibt, umso besser. Insofern spricht mich das linke unten am meisten an.
LikeGefällt 2 Personen
Danke, Gerhard. Die Reduktion auf das unbedingt Wesentliche finde ich auch sehr reizvoll, auch in anderen Kunstgattungen.
LikeGefällt 2 Personen
Zum Spielen ist slles schon gesagt worden. Mir gefällt das Serielle daran und die unterschiedlichen Wiekungen desselben Motivs zu unterschiedlichen Zeiten/Jahreszeiten.
LikeGefällt 3 Personen
Ja, für Natur im Wechsel der Jahreszeiten ist doch das Schöne, dass wir gar keine Software für die Varianten brauchen. Die Natur macht das für uns, wir nehmen nur auf, was sie uns schenkt. Bequemer geht es nicht. Außer heute früh: es war so aasig kalt, als ich zum Fotografieren im Garten war, dass ich dachte, ich fühle die Kamera nicht mehr. Bequem war das nicht.
LikeGefällt 2 Personen
Mir sind gestern und heute auch die Finger eingefroren. Länger als 20/30 Minuten geht das nicht.
LikeGefällt 1 Person
Was wir der Fotokunst für Opfer bringen, ist schon beeindruckend.
LikeGefällt 1 Person
Spielen gehört zum Wesen des Menschen (homo ludens). Würden wir nicht ausprobieren, würden wir (im negativen Sinne) stillstehen … Es setzt immer etwas in Gang, gerade weil es ohne festes Ziel, ohne (bewusste) Absicht geschieht … ich mag Deine kleine Spielerei!
LikeGefällt 3 Personen
Das finde ich sehr schön, liebe Sabine, ich danke dir. Diese Seiteneffekte finde ich auch oft witzig.
LikeGefällt 1 Person
Was Joachim schreibt kann ich nur unterschreiben. Das Ausprobieren der Variationen führt einen ja bisweilen auch nahe an den Punkt, den man beabsichtigt hatte, als man sich mit dem Thema beschäftigte. Es sei denn, es sei absichtslose Kunst. Aber ich weiß gar nicht, ob das möglich ist.
Liebe Grüße
Jürgen
LikeGefällt 2 Personen
Es kommt wohl darauf an, worauf die Absicht sich bezieht. Wenn ich mir vornehme, dass ich meine Entwicklung zu einer Reduktion des Fotomotivs auf eine Linienzeichnung mit grauem Hintergrund führen will, ist das gewiss eine klare Zielbeschreibung, also Absicht. Wenn ich aber beginne mit dem Gedanken „Mal sehen, was passiert, wenn ich an diesem Regler ziehe …“ , ist das dann noch eine Absicht?
Bei mir kommen beide Wege vor. Aber ich weiß nicht mehr, welcher Antrieb vor fünf Jahren hinter diesem Beispiel stand.
LikeGefällt 3 Personen
Spielerei und Kreativität liegen dicht beieinander. Jede deiner Veriationen zu einer realen Ansicht fordert zu einer eigenen Geschichte aus. Die Situation wäre völlig anders, wenn man nicht die ganze Sequenz vor Augen hätte, sondern nur jeweils eine der Variationen.
LikeGefällt 2 Personen
Würden die Geschichten wohl ohne die Nachbarschaft der anderen Bilder anders ausfallen?
LikeLike