x=6: und kein Weg zurück?
Dies wird euch vertraut erscheinen: ein etwas wildes Tapetenmuster, das ich 2019 aus dem Makrofoto eines aufgeschnittenen Rotkohls generiert habe. Was habe ich heute nach dem Ausgangsfoto gesucht, um euch die Basiseinheit des Musters, also das Originalfoto, zu zeigen! Es ist nicht da, einfach weg. Wahrscheinlich habe ich damals einfach das Origialfoto zu dem Muster verwurstet, womit es nach dem Schließen der Datei unwiederbringlich verloren war.
Dumm gelaufen, heute würde mir das wohl nicht mehr passieren, aber was soll`s. Nun habe ich euch aus dem Musterbild einen Ausschnitt vergrößert, der wohl dem Original entspricht. Ihr erkennt den Musterausschnitt an dem feinen Rahmen, der innen um das Beitragsbild läuft.

Es gibt eine Auswahl an Tapetenmuster, die man nur ertragen kann, wenn man Musterbücher vorliegen hat, aber nicht flächig an der Wand. Sie treiben einen in den Wahnsinn!
Wir hatten mal eine Küche, in der eine Wand vom Vormieter tiefrot gestrichen war. Als der Raum ausgeräumt war wurde erst deutlich, wie dominant die Blutfarbe war. Sofort war unser Entschluß klar, hier muß drübergestrichen werden! Allerdings war es nicht leicht, eine deckende hellere Farbe zu finden.
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O ja, bei solchem Küchenanstrich kann man nur zur Vegetarierin werden!
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Hi Ule, I didn’t know I was this far behind…I think I will just look and make brief comments, mostly, without translating. It’s my loss but there are so many posts (which is good!) that this might be the only way.
This red cabbage gave you an inspiration, which is not at all surprising, given your love of food, cooking, gardening, and art. 🙂 The result reminds me of the marbled paper on the inside of old books.
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An das Bild erinnere ich mich noch. Das Muster ist klasse! Erinnert mich an eine bestimmte Epoche, aber leider komme ich gerade nicht drauf. Bilder überschreiben tu ich vielleicht nicht mehr, aber sie wiederfinden, daß ist meine große Herausforderung, seufz!!
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Seit ich sie konsequent in Lightroom verwalte und auch mit Schlagworten versehe, ist das Problem bei mir etwas entschärft. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dass du eine KI fragen kannst, dir alle Fotos mit Blaumeisen zu zeigen, und – zack – sind sie da. Schöne, neue Welt?
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….jein….. Wir nutzen sie schon an vielen Stellen. Sie ist sicher hilfreich, bietet Vorteile, aber im großen Ganzen kann ich mir die nicht vorstellen. Das wird noch was.
Tja, ich hab zwar auch Schlagwörter, inzwischen, aber bei den alten Dateien fehlen die noch und manchmal finde ich sie trotz der Schlagwörter nicht.
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Viele Fotos zu haben ist wirklich kein reines Vergnügen. Eher eine ständige Baustelle für Aufräumarbeiten.
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Was mich am meisten schafft, ist die Tatsache, daß ich jedes Mal denke, ein gutes Stichwort oder einen guten Speicherort gefunden zu haben und dann kann ich es doch nicht wiederfinden. Aaaaaaahhhhhh…………….
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Auf dem Gebiet gibt es kein Leiden, das mir unbekannt wäre. Lightroom erlaubt das Auslesen (als .txt) bzw Ausdrucken einer Liste aller verwendeten Stichwörter. Das hilft beim Suchen. Hoffentlich nervt dich meine dauernde Schleichwerbung nicht.
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Keineswegs. Du Glückliche 🙂 Ich habe ja Photodope und dachte immer, lightroom brauche ich nicht. Als mir dieser eine schöne Vorteil bewußt wurde, gab es die kostenlose Version nicht mehr. Naja, so isses nun mal. Ansonsten habe ich ja alles, was ich brauche.
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I have just finished a couple of days ‚wallpapering‘.. in the first house of my daughter. The wallpaper she had chosen also had a pattern, which made it extra challenging. But the pattern was not as nicely organic as you cabbage design! 🙃👍
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I hope your daughter’s wallpapers‘ pattern is a bit more discreet – an entire room with my cabbage would drive the inhabitants crazy, I’m sure.
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bin begeistert.
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Darüber freu ich mich!
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Auch „nachgebaut“ sieht es ganz prima aus, liebe Ule!
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Danke, Pit. Noch lieber ist mir der Rotkohl allerdings im Kochtopf.
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Der Rotkohl-Querschnitt gefällt mir sehr, an Obst- und Gemüsefotografie möchte ich mich seit langem schon mal versuchen, konnte mich aber bislang noch nicht dazu aufraffen. 😉 Als Tapete wäre mir das allerdings etwas zu unruhig.
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An der Wand als große Fläche würde mich das Muster wohl wahnsinnig machen, schrecklich, ja. Als Vorsatz- oder Geschenkpapier hingegen … vielleicht. Es muss ja zum Glück nicht alles gleich verwertbar sein, was man so im Laufe des Tages produziert.
Gemüse und Obst zu fotografieren kann ich wärmstens empfehlen, da liegt wirklich Potenzial.
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O, tatsächlich kann ich mich an dieses Bild noch sehr gut erinnern. Es ist einfach der Hammer, wie eine Detailaufnahme und ihre serielle Reproduktion aus etwas ganz Alltäglichen ein wahres Kunstwerk machen kann. Auf den Blick kommt es eben an! Fürs Detail wie für das Pontential!
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Alltäglichem, muss es natürlich heißen.
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Und Potential!
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Dachte ich mir schon 🙂
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Es ist eben Kunst in allem in der Natur, manchmal sehen wir es besser, wenn wir nah dran gehen, manchmal, wenn wir großen Abstand nehmen. Erstaunlich, dass du dich noch daran erinnerst, bei der Bilderflut, der wir ständig ausgesetzt sind.
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„heute würde mir das wohl nicht mehr passieren“…
mir passieren solche Sachen immer noch heute.
Das Muster erinnert mich irgendwie an Muster, die J Schlichting „Apfelmännchen“ nannte.
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Das würde ja geschmacklich perfekt passen. Der Apfelmännchen-Algorithmus ist aber schon in seinem Startelement deutlich mathematischer (und trotzdem komplexer, glaube ich), ich habe aber auch noch von keinem Versuch gehört, Rotkohl mathematisch zu fassen. Vielleicht kennt Joachim jemanden, der an dem Versuch interessiert wäre.
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