Natürlich habe ich seit Jahresanfang auch noch ein bisschen was anderes gemacht, außer im Garten zu wühlen.
Zum Beispiel habe ich gezeichnet, immer wieder gerne, was so rumliegt, -steht oder -hängt.



Viele, auch systematische Übungen zur Darstellung von Räumlichkeit:

Immer wieder Naturmotive:



Es gab auch eine Phase der Vogelfaszination:


Hatte ich meine sporadisch auftretende Mustermanie schon erwähnt?


Hübsche, gelungene Motive wiedergegeben – aber am Meisten sagt mir das Grasmännlein zu.
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Das kann ich nur zu gut verstehen. danke!
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Die Reiherfeder im Detail würde gut zur Musterserie passen!
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Ja, bestimmt. Federn sind ganz wunderbar strukturiert.
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Räumliches zeichne ich immer aus dem Bauch raus. Vielleicht wäre „geordneter“ besser ?!
I don’t know.
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Na, ich weiß ja nicht, was bei deinen Zeichnungen geordneter oder besser werden sollte. Ich wünschte, ich könnte es so wie du …🙂
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klasse!
gefällt mir alles ausgesprochen gut!
Liebe Grüße
Gabriele
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Danke sehr, das freut mich, du Liebe.
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Da hat die Phantasie getanzt und gefeiert !
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Warte ab, bis ich erst mit den Collagen herausrücke, demnächst. Dann wird’s wild.
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Ah, Collagen reizen mich immer wieder. Warum auch immer mache ich aber nie welche. Ich hoffe also darauf, dass du mich inspirierst 😉
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Schön, mal die Ergebnisse deiner vielen Zeichnungen zu sehen Ule! Das Tomatenwesen gefällt mir besonders gut 🙂 Paßt auch bestens zu deinen Gurkenwindungen. Da hast du immer ein gutes Auge! Auch die Plastizität des Handfegers sowie die schönen Reiher mit „Spiegelung“ gefallen mir gut. Ich bewundere deine Akkuratheit bei den Pflanzenstudien, also die Kanten der Blätter. Diese Details bringen mich immer um 😉 Du hast sie so gut hinbekommen. Und, wie Lynn schon anmerkte, die Osterglocke. Die ist wirklich knifflig und die hast du supergut umgesetzt. Ich sehe hier viel Leichtigkeit und Freude und hoffe, daß du auch weiterhin den Stift schwingst. Deine Mustermixe sprechen mich übrigens auch sehr an!!
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Wie genau du meine Zeichnungen gewürdigt hast, liebe Almuth, danke für deinen ausführlichen Kommentar.
Tatsächlich zeichne ich sehr gerne nach realen Objekten, habe immer das Gefühl, mein Strich ist dann natürlicher als bei Fotoreferenzen. Witzig ist, dass Ziel meiner Übungen gar nicht so sehr das realistische Zeichnen ist; nur habe ich das Gefühl, abstraktere Zeichnungen bräuchten die solide handwerkliche Grundlage. Aber letztlich ist es egal, solange mir das Zeichnen Spaß macht.
Zu den Mustern komme ich immer wieder zurück, wenn ich mich gestresst fühle oder unkonzentriert oder uninspiriert: damit werde ich ganz schnell ruhig und gesammelt.
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Ja, zeichnen ist sehr entspannend. Ich finde auch, da kann man richtig wegdämmern – in Anführungszeichen. Das mit den Mustern ist eine gute Idee. Das muß ich mal ausprobieren, so als Entspannungsübung! Hm, ich weiß natürlich nicht an welche Art abstrakter Zeichnungen du denkst. Vielleicht einfach mal ausprobieren?!
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Einfach Linien über das Papier wandern lassen, sich kreuzen, dünner und dicker werden, … Dazu ein bisschen Musik und fertig ist die Entspannung. Manchmal nehme ich solche Zeichnung als Startpunkt für weiteres. Ich zeig demnächst mal was.
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Au ja, gerne! Klingt gut. So zum Rhythmus der Musik, daß ist auch schön. Ich hab in letzter Zeit leider extrem wenig gezeichnet. Vielleicht lockt mich die Pilzsaison wieder mehr 😉
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Die wirkt doch bei dir immer.
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*grins*
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Sowohl die Tomatenanhängsel wie auch die Weintriebe legen geradezu darauf an als etwas Figürliches angesehen zu werden. Aber man muss auch den Blick dafür haben. Und den hast du absolut 🙂
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Diesen pareidolischen Blick hast du bei mir sehr verstärkt mit deinen entsprechenden Beiträgen.
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Ah, Ule, what a pleasure to see you taking pleasure in the world in this way. I could be mistaken, but these feel more free, more confident, and more graceful than work from previous years. I love the tomato stem – in this case your drawing has more life than the original, cool! The paper airplane and brush seem to me to shoe an increasing skill in realistic depiction of shapes. The teacup fantasies are delightful. The garlic! It has exudes elegance and grace – and look, the little roots are like jellyfish tentacles! It’s swimming in space! Such freedom. Daffodils are really hard to draw because of the way the cylinder fits into the disc but you’ve done it! The leaves are again very light and graceful, not labored. The heron is tall and intense, as they should be. I have a blogging friend who sketches things like birds‘ nests in museums. Seeing the bird foot, I wonder if you could do something like that. There might be a small museum near you…
Who knows? I just have to come back to the pleasure that is on every page here. I’m glad you shared them. Always good to see you here!
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Hi, dear friend! Your feeling hits: I’ve gained much more confidence by practicing over the last year. Though realistic drawing is not what I am aiming at, it is the basis for any free approach for me, so I return to practicing time and again and find deep content by doing so besides.
While drawing the heron, I often thought of you and the importance herons have for you. I tried mirroring a drawing by doing it twice. It also was an exploration of my new coloured pencils.
Thank you for your detailed thoughts on my examples shown. It is always great joy to read your comments.
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What a good exercise for your brain the mirroring drawings must have been! I think that would be hard. One day I’ll do a post about herons. By the way, the nesting season was successful and the last birds on „my“ nests left sometime while I was away in Alaska. Now, when I see herons fishing in the bays while I’m driving to town, I wonder if they were the same ones I watched. It’s a really nice feeling.
I watched a beautiful dance this morning. The dancer had a strong foundation in ballet but the choreography added the odd touches that made the piece modern. This is the foundation you speak about as the basis for a free approach. I understand. And I remember the satisfaction that comes with drawing from life. It’s a form of worship without any accoutrements, without „baggage.“
Enjoy the weekend!
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Longtime watching an animal or a group will install a special relationship as yours with herons and others. This is another sort of strong foundation.
In ballet/ modern dance, which is a strong passion of mine (though no longer actively done of course), there’s no other way to keep a healthy skeletal system.
Drawing from life: I always find my drawings are more vivid, more personal and free when done from life than from photo references. That’s why I especially like drawing from small objects found in nature.
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Ganz akkurat kommen deine einfühlsamen Zeichnungen rüber. Und Zartheit atmen sie, aber auch Poesie! Am liebsten mag ich darunter deine „Mustermanie“., die du so originell gestaltest! Herzlichen Dank für diesen bereichernden Einblick! Liebe Grüße, Petra
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Das hat mich überrascht, liebe Petra: dass du gerade die Müsterchen mögen würdest, habe ich nicht erwartet. Sie sind für mich eine Möglichkeit, den Stift nicht rosten zu lassen, wenn ich mich eher uninspiriert fühle, oder den Geist runterzudrehen, wenn er allzu wild rotiert. Insgesamt fast ein bisschen therapeutisch. Danke sehr für deine freundliche Resonanz.
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Vielleicht hat’s damit etwas zu tun, dass ich selbst Muster sehr faszinierend finde, vor allem wenn sie Teil eines Ganzen sind oder werden wie un den letzten beiden. Bildern.
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You have a lovely fantasy, Ule! 🙂 Much appreciated!
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Thank you, you’re very welcome.
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🙃 It was me.. keine Ahnung why ‚they‘ made me Anonymus.. Enjoy the day! ✋
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It is always ‚they‘ … don’t worry, who knows what they are good for 😉? Have a fine day too!
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Hatte ich erwähnt, dass ich die Tomatenstengelwandersleutchen allerliebst finde? Nicht? Dann jetzt aber!
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Das freut mich sehr, auch bei mehrfacher Erwähnung.
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O, Monsieur (oder Madame?) Graureiher auch bei Euch? – Schön, dass der Garten Freiraum zur zeichnerischen Reflexion lässt!
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Graureiher auch hier, aber zum Zeichnen verwende ich doch eine Fotoreferenz, denn weder lassen sie mich so nah ran, noch warten sie so geduldig, bis ich fertig bin.
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