… allein sein“ heute
und morgen „zu viel Luft in der Sprache macht sie geschwätzig und gefüllwörtert“
Nach der Idee von @juergenkuester_buchalov, seinen Zettelkasten als Impuls zu nutzen. Gerade dazu sind Zettelkästen gemacht.
Diesmal bin ich dabei und werde für #shortnotesbuchalov sowohl meine Schreibnotizen als auch die Fotosammlung „Tägliche Notizen“ verwenden. Und Jürgens Struktur aufgreifen, um die Parallelität zu betonen.
Working backwards, I see I missed the way you posted about being with the wind one day and then posted about too much air the next time. But now I see it – clever! 🙂
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You’re always aware of the bigger picture, I know and appreciate it. Thank you for showing it to me, in this case, I didn’t see it before you commented. 😀
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🙂
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Der Wind sollte lieber da oben als da unten blasen. 😉
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Für das Foto war es mir so lieber 😀
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Besser als gegen den Wind..
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… jedenfalls nicht so anstrengend.
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Nicht die schlechteste Gesellschaft, denke ich.
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Das empfinde ich auch so 🙂
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Allein sein tut not
Gerade wenn Sprache nur ein Füllsel ist.
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In dieser Lage braucht es gar keine Sprache. Ich unterstelle, mit dem Wind ist Unterhaltung nicht sehr ergiebig. Danke, Gerhard.
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Allein mit dem Staub ist wohl der Mensch in der Erntemaschine. Ich sehe ihn mit Gasmaske und das passt dann wieder zu „allein“ 😉
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Auch „Allein mit dem Staub“ kann sich die Fotografin fühlen, wenn der Trecker weit genug oder ganz unsichtbar eingestaubt ist.
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Ja, das ist keine angenehme Begegnung …
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fein, in bild und wort!
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Danke, liebe Diana.
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