… mentale Zwecke anscheinend nicht ungeeignet“ heute
und morgen folgt „mein langer Schatten auf dem nächtlichen Sand verlöscht schneller als die Fußspur“
Nach der Idee von Jürgen Küster , auf Instagram seinen Zettelkasten als kreativen Impuls zu nutzen. Gerade dazu sind Zettelkästen gemacht.
Diesmal bin ich – zeitlich versetzt – dabei und werde für #shortnotesbuchalov sowohl meine Schreibnotizen als auch meine Fotosammlung „Tägliche Notizen“ verwenden. Und Jürgens Struktur aufgreifen, um die Parallelität zu betonen.
Ich frage mich, welcher Teil deines Körpers oder deines Geistes hier zu sehen ist
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😀 – gute Frage! Halber Kopf und Oberkörper ist einigermaßen klar, finde ich. Der Schal auch (zählt wohl weder zu Körper oder Geist, aber ist omnipräsentes Accessoire). Der Geist ist wohl eher metaphorisch durch den Körper vertreten: ziemlich dynamisch und etwas wuschig 😀
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Wuschig passt hervorragend
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Ich kann aber auch konzentriert … manchmal 😉
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Das war aber nicht auf dich bezogen, nur auf das Bild
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Kicher …
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Wonderful!
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🙂🙃🙂
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A very original image. Sense of place re-defined 👍🌟
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Camera on a tripod + long exposure + remote shutter release + moving in front of that = great fun.
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Herausfordendes Foto und Einladung zum Gedankenflug! Eigentlich verrückt, aber für mich gilt beides für Körper und Seele: Einheit in Durchdringung. In anderer, umgekehrter(?) Form wohl auch nach dem Tod. Wieder das paradoxe Sowohl als Auch .LG, Petra
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Das „und- Denken“ zu stärken gegenüber dem „oder- Modus“ ist für mich beständige Herausforderung. Wertvoll, dass du es hier betonst. Danke 🙂, liebe Petra!
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Das Zitat suggeriert eine Trennung von Körper und Geist, die Dein Bild gerade widerlegt: ein geistloser Körper? ein körperloser Geist? – gibt‘s nicht: Körper und Geist bedingen einander, Körper ist Geist, und Geist ist Körper.
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Sagt der Kopf. Aber solche Notate von Gedankensplittern in einer Stimmung, die lange vorüber und vergessen ist, die ich hier unredigiert übernehme, um sie nicht rational zu bügeln, sagen mir, dass es mal eine – vielleicht nur eine kurze – Zeit gab, in der ich sie als getrennt empfunden habe.
Das Bild dazu zeigt für mich, wie flüchtig doch beides ist.
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Immerhin trägt der Körper den Geist…
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Ein schöner Aspekt – obwohl es hier umgekehrt scheint.
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