… geht’s weiter mit dem Schnipselbuch

Inzwischen hat sich das Schnipselbuch weiterentwickelt.

Aus stabiler Wellpappe (Verpackungsreste) sind nun Vorder- und Rückseite geschnitten und mit Acrylfarbe bemalt.

Aus Resten der Schnipselreste ist der Titel entstanden: SCHNIPSEL GESCHICHTEN und aufgeklebt.

Die Befestigung der Buchdeckel am Leporello gestaltete sich spannend, denn so ganz akkurat sind die Faltungen nicht geraten, bei denen häufig dickere Klebestellen im Weg waren. So habe ich entschieden, dass wenigstens Vorder- und Rückseite genau übereinander liegen sollten, der Buchblock innen sitzt ziemlich wild irgendwo.

Natürlich deckt meine Buchpresse dieses Format (62×35 cm) auch nicht ab. Für den Druck während der Trocknung des Kleisters müssen also uralte Bände von Meyers Konversationslexikon dienen (Bände 11 bis 18 „Langenbeck“ bis „Ergänzungen und Nachträge“).

Das fertige Buch kann nun mehr oder weniger „normal“ durchgeblättert

oder als Leporello aufgestellt werden.

Zur Not könnte es sogar glattgezogen als komplette Fläche an eine Wand gehängt werden.  Wände  von drei bis vier Metern sind in unserem Haus wohl vorhanden, aber anderweitig besetzt.

So, Zeit für was Neues …